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Compliance
DSGVO ohne Drama — was du wirklich brauchst
02. April 20264 Min. Lesezeitvon Kevolo Team
DSGVO-Anforderungen wirken aus der Entfernung wie ein Wust aus Checklisten und Formularen. Näher betrachtet sind sie ein paar klare Prinzipien, die sich in Software gut abbilden lassen.
Drei Fragen, die dein System beantworten sollte
- Wo liegen die Daten? Europäische Server sind Pflicht, deutsche Server machen die Antwort einfach. Unsere Infrastruktur läuft in Frankfurt und Nürnberg.
- Wer darf was sehen? Nutzer müssen Rollen haben, Rollen müssen Rechte haben, Änderungen müssen protokolliert werden. Ohne das: rote Karte in jedem Audit.
- Was passiert bei einer Auskunft? Ein Kunde hat Anspruch auf Export oder Löschung seiner Daten. Ohne Knopf dafür wird jede Anfrage zur Zitterpartie.
Was wir mitliefern
- AV-Vertrag ist Teil unseres Standardvertrags, nicht „auf Anfrage".
- Audit-Log über alle Änderungen an Stamm- und Bewegungsdaten.
- Datenexport pro Kunde mit einem Klick, Format JSON oder CSV.
- Löschung mit einer Aufbewahrungsfrist für steuerrelevante Belege.
Was dein Shop zusätzlich können muss
- Cookie-Banner mit echter Wahl (nicht „alle akzeptieren" als einzige Option).
- Double-Opt-In für Newsletter.
- Impressum und Datenschutzerklärung als eigene Seiten.
Unsere Templates bringen das alles out of the box mit. Du musst nur die Textbausteine an dein Unternehmen anpassen.
DSGVO ist kein Gegenwind. Es ist eine Struktur, die Kunden Vertrauen gibt. Die billigste Art, sie zu erfüllen, ist, sie von Anfang an mitzudenken — nicht nachträglich aufzubohren.