Extras kosten mehr Zeit als das Gericht
Ohne Zwiebeln, mit scharf, extra Käse: Wer jedes Extra einzeln sucht, hält die Schlange auf. Und was nicht gebucht wird, fehlt am Abend in der Kasse.
Extras, Lieferung, Abrechnung am Abend — ein Imbiss kassiert schneller und unübersichtlicher als ein Restaurant. Was davon heute läuft und was nicht, steht weiter unten offen.
Ohne Zwiebeln, mit scharf, extra Käse: Wer jedes Extra einzeln sucht, hält die Schlange auf. Und was nicht gebucht wird, fehlt am Abend in der Kasse.
Bestellungen vom Portal, vom Telefon und von der Theke laufen auf verschiedenen Zetteln. Am Abend weiß niemand, was wirklich verkauft wurde.
Wer nachts zählt und eine Abweichung findet, kann sie am nächsten Morgen nicht mehr aufklären. Ohne Bediener-Zuordnung bleibt es beim Achselzucken.
Zum Gericht erscheinen direkt die passenden Extras als Kacheln. Ein Griff, kein Suchen — und jedes Extra steht auf dem Bon und in der Auswertung.
Antwort auf: Extras kosten mehr Zeit als das Gericht
Lieferbestellungen werden an derselben Kasse erfasst wie der Verkauf an der Theke. Am Abend steht damit eine Summe statt mehrerer Zettel nebeneinander.
Antwort auf: Der Lieferdienst läuft neben der Kasse her
Bediener melden sich mit einer Kennung an. Eine Abweichung lässt sich am nächsten Tag der Schicht zuordnen, statt im Raum zu stehen.
Antwort auf: Am Ende des Tages fehlt Geld — oder es ist zu viel
Wir nennen bewusst Geräte-Arten und keine Modelle. Welches Gerät es am Ende wird, klären wir im Gespräch — passend zu deinem Platz und deinem Budget.
Fester Platz an der Theke, Bondrucker daneben. Das Gerät muss fettige Finger und Dauerbetrieb aushalten.
Der Gast sieht mit, was gebucht wird — gerade bei vielen Extras spart das Rückfragen.
Auch der Döner wird heute mit Karte gezahlt. Ohne Kartenzahlung verlierst du Laufkundschaft.
Nur wenn du Tische bedienst oder draußen im Sommer kassierst. Reiner Thekenbetrieb braucht es nicht.
Im Imbiss gibt es nichts zu scannen — außer du verkaufst nebenbei Getränkekisten oder abgepackte Ware.
Die Schicht meldet sich an, die Kassensitzung beginnt mit dem gezählten Wechselgeld.
Gericht antippen, Extras direkt daneben, Karte oder bar. Der Bon läuft sofort aus dem Drucker.
Lieferbestellungen werden an derselben Kasse erfasst wie der Verkauf an der Theke und stehen damit im selben Abschluss.
Gezählt wird pro Schicht. Was abweicht, hängt an einer Kennung und lässt sich am nächsten Tag klären.
Diese Liste steht hier, damit du es vor dem Abschluss weißt und nicht danach.
Wir richten dir einen Mandanten ein und gehen deinen Ablauf durch — inklusive der Stellen, an denen Kevolo für dich nicht reicht.